Lektion des Tages: Das eigene Qualitätsempfinden stimmt nicht zwangsläufig mit der externen Bewertung überein
Ich schiebe das zum Teil, wie letztes Jahr auch, auf meine vorteilhafte Position, 1.) ein Hype-Thema vertreten zu können und 2.) damit auch noch einen überproportionalen Anteil von Studenten (korrekt gegendert!) anzuziehen. Allerdings bin ich nicht Opfer des Imposter-Syndroms: Präsentieren ist eine meiner persönlichen Stärken und ich freue mich, wenn ich sie hin und wieder (und hoffentlich auch wieder häufiger) erfolgreich einsetzen kann.
P.s. Wer keine Aufzählungen mag, weil ihm das 1.) zu
elitär-wissenschaftlich oder 2.) zu unleserlich ist, sollte 1.) lernen, dass
man damit auch lange Argumentationsketten viel strukturierter wiedergeben kann,
sollte sich 2.) ohnehin auf Wesentlicheres konzentrieren und kann deshalb 3.) jetzt
mal schön die Klappe halten.


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